Wir helfen Kindern in Not Ich brauche Hilfe!

Was uns bewegt...

Das, was uns am Herzen liegt, birgt plötzlich Gefahren: Familie, Freunde, Verwandte. Wir haben aufgehört, mit Freunden auszugehen, mit Verwandten Geburtstage und Hochzeiten zu feiern, sogar Eltern oder Großeltern zu besuchen. Das Land geht auf Distanz, um Leben zu retten. Der Rückzug ins Zuhause ist das letzte Mittel zum Schutz gegen das Virus. Aber dieser Schutzraum birgt oft eigene Probleme, die nicht leicht zu meistern sind. Zu deren Lösung wollen wir auf neuen Wegen mit dem Team unserer „Mobilen Sorgenbüros“ beitragen, bis diese bittere Medizin des Getrenntseins wirkt.

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Am Weltkindertag ging es um gesunde Zukunft

Mit großem Eifer betätigten sich die Schülerinnen und Schüler als Gärtner. Die Arbeit mit Spaten und Gießkanne war für viele neu und wurde mit Begeisterung erledigt. Die Obstbäume überragten die Gärtner aber um einiges – gut, dass Stadtbürgermeister Michael Thiesen zur Stelle war, um dem Nachwuchs Halt zu geben.

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HÖHR-GRENZHAUSEN. Wie wichtig Schulsozialarbeit schon in den Grundschulen ist, haben zuletzt die vielen Wochen der Schulschließungen belegt, in denen die Kinder lediglich per Mail und Telefon Kontakt halten konnten zu ihren „Mobilen Sorgenbüros“. Bei vielen Kindern hat sich Gesprächs- und Hilfebedarf angestaut. Wegen des steigenden Bedarfs wünscht sich die Landtagsabgeordnete Jenny Groß für die „Sorgenbüros“ eine noch stärkere Unterstützung, auch seitens des Landes. Während eines Besuchs beim Kinderschutzbund, Kreisverband Westerwald / Ortsverband Höhr-Grenzhausen, informierte sich Jenny Groß insbesondere über die vielfältigen Angebote für Schul- und Kita-Kinder, die ausgeweitet und ergänzt worden sind.

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Ruhig und gelassen bleiben – das ist ein gutes Rezept für den Bau eines Holzturms. Aber es hilft auch, gute Ratschläge aus dem Team zu bekommen. Und vielleicht mal eine helfende Hand. Was die Kinder in unseren Projekten lernen, das konnte die Mitgliederversammlung aktiv nachvollziehen, die sich nach dem offiziellen Teil im Stuhlkreis über die Arbeit der Sozialpädagogischen Fachkräfte informierte.

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STOPP! IN KINDERGARTEN UND SCHULE GELERNT, KONFLIKTE OHNE GEWALT ZU LÖSEN

Etwa 600 Kinder haben schon an unserm Projekt zur Gewaltprävention teilgenommen. Auch jetzt waren Kerstin Magee und Lisa Klein in den Höhr-Grenzhäuser Kitas und der Goethe-Schule, um künftigen Erstklässlern und ihren Vorgängern in der Grundschule beizubringen, wie man „STOPP“ sagt – und wie man reagiert, wenn jemand das sagt. Für Lisa Klein waren die Kurse auch eine gute Gelegenheit, sich den Kindern vorzustellen – sie hat das „Mobile Sorgenbüro“ an der Goethe-Schule von Eva Merz-Seibert übernommen.

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Das Staffelholz aus Höhr-Grenzhausen bleibt in Bewegung: Nach der Landeshauptstadt bekommt Bad Kreuznach den nächsten „Platz der Kinderrechte“; Petra Neumann vom Kinderschutzbund (vorne links) nimmt das Symbol strahlend entgegen – gute Wünsche geben viele mit auf den Weg (v.r.): Stadtbürgermeister Michael Thiesen, die Mainzer DKSB-Vorsitzende Irene Alt, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, der DKSB-Landesvorsitzende Christian Zainhofer, sein Stellvertreter Joachim Türk aus Höhr-Grenzhausen und der Präsident des DKSB-Bundesverbandes, Heinz Hilgers.

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Berichte


  • HÖHR-GRENZHAUSEN. Wenn Kinder Sorgen haben, liegen die Ursachen besonders häufig in der Familie: Ob Eltern sich trennen oder nach der Scheidung über die Kontakte zu ihren Kindern streiten; wenn nahe Verwandte schwer krank werden oder sterben: stets leiden die Kinder unter dem Verlust von Nähe und Liebe. Unser Jahresbericht.

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  • HÖHR-GRENZHAUSEN. Ein wunderschönes Fest haben wir zum 40. Geburtstags unseres Vereins gefeiert. Mitglieder, Partner, Weggefährten kamen, um mit uns zu feiern und auch, um uns ein bisschen zu loben. Ganz viel Lob musste sich unsere Vorsitzende Heidi Ramb gefallen lassen. Sie wurde doppelt hoch geehrt.

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