Wir helfen Kindern in Not Ich brauche Hilfe!

Weltkindertag 2020

Am Weltkindertag ging es um gesunde Zukunft

Mit großem Eifer betätigten sich die Schülerinnen und Schüler als Gärtner. Die Arbeit mit Spaten und Gießkanne war für viele neu und wurde mit Begeisterung erledigt. Die Obstbäume überragten die Gärtner aber um einiges – gut, dass Stadtbürgermeister Michael Thiesen zur Stelle war, um dem Nachwuchs Halt zu geben.


In einem viel kleineren Rahmen als üblich, aber mit einem sehr großen Thema begingen Schulkinder, Lehrer*innen und Politik der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen den Weltkindertag. Wegen der Corona-Sorgen machten sich nur einige Dutzend Mädchen und Jungen auf den Weg. Ihr Ziel war dieses Mal nicht der Platz der Kinderrechte, sondern eine große Wiese nahe am Westfriedhof. Dort pflanzten sie, tatkräftig angeleitet und unterstützt von Männern des Projekts Arbeit und Leben (PAuL e.V.) etliche Obstbäume.

Damit erinnerten sie, aber auch Stadtbürgermeister Michael Thiesen, die Leiterin der Goethe-Schule, Julia Löser, im Namen aller teilnehmenden Schulen, und Lisa Klein vom Kinderschutzbund an das Kinderrecht auf Gesundheit, gesundes Aufwachsen und gute Lebensbedingungen. Gerade in diesem Jahr, in dem ringsum massenhaft Bäume sterben, setzten sie ein deutliches Zeichen. Bäume verbessern unser Klima, bescheren uns Wasser und sind Heimat für viele andere Pflanzen und Tiere.

Gute Gründe, den jungen Bäumchen auf der Wiese mit Schippen und Spaten neue Heimat und aus zahlreichen Gießkannen Wasser mit auf den Weg und den nötigen Halt zu geben. Nachwuchsförderung im doppelten Sinn. Mit dabei waren das Gymnasium im Kannenbäckerland, die Schiller- und die Goethe-Schule und die Sonnenfeldschule Hilgert. Einige von ihnen haben versprochen, „ihre“ Bäumchen gut zu betreuen – auch in der Hoffnung auf saftige Belohnung im kommenden Herbst.

Zurück
Teilen:

Unsere Kinder brauchen Ihre Hilfe